Über IRIS®

IRIS® (1980 bis heute)

Schon seit den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts geht es immer wieder - und immer noch - um die Bewältigung der Aufgabe, neue Horizonte für das Leben und Arbeiten während und nach der Zeit der Digitalisierung zu erschließen.

Dafür wurde 1987 die IRIS® Media gegründet, danach weitere Firmen wie die EIUF Ltd., die Vision GmbH und die IRIS® Technologies GmbH.

Das IRIS®-Logo und der Brandname für ein Integriertes Reise- und Informations-System wurden schon zu Beginn der 80er Jahre entwickelt, um ein erstes Patent für einen interaktiven auto-mobilen Reisebegleiter - heute würden wir dazu "Navi +" sagen - erfolgreich anmelden zu können. [1]

Diese IRIS® Media Webseite vermittelt einen Einblick in die bis heute im Kundenauftrag entwickelten und durchgeführten Projekte: Von der Einführung des privaten Rundfunks und den ersten Schritten in die Digitalisierung der Telekommunikation und der Medien, also der Radio-, TV- und Publikationstätigkeit, bis hin zur Wiederentdeckung von "3D" im digitalen Kino und in den virtuellen Welten.

Über den Gründer und IRIS® Media Inhaber, Dr. Wolf Siegert, gibt es eine eigene Seite unter: siegert.berlin.

IRIS® Philosophie

"Ich rate, lieber mehr zu können, als man macht,
als mehr zu machen, als man kann
".
(Bert Brecht)

I.

Die aktuellen Projekte sind immer so gut wie die Prognosen, Perspektiven und Visionen, aus denen heraus sie abgeleitet wurden.

Bei aller oft erdrückenden Dominanz des Tagesgeschäftes bedarf es gesicherter und transparenter Ist-Daten. Dabei ist nicht die Menge der Daten entscheidend, sondern ihre Qualität. Sprich: die Möglichkeit, den Einblick in diese Daten so zu organisieren, dass sie letztendlich einen Durchblick bis auf das Zielvorhaben ermöglichen. Nur so kann die Kompetenz eines "Blicks nach vorne" generiert werden [2]

II.

Über viele Jahre wurde die eigene Arbeit vor allem durch das Recherchieren, Verfassen und den Vertrieb eigener Daten und Studien geprägt: von der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen einerseits und der Auseinandersetzung mit der sogenannten "Informationsflut" andererseits.

Heute wird diese Arbeit immer verbindlicher und persönlicher: durch die qualifizierte Analyse und Bewertung der Daten einerseits, sowie die Begleitung und Moderation der sich darauf beziehenden Entscheidungsprozesse amdererseits.

A business that doesn’t know how to enable its employees to develop insights by providing them with access to all the context they need cannot make crucial, dynamic, information-based decisions, or deliver high-quality service to its customers and partners - so die IBM in der "c’t"-Ausgabe 26/2005 vom 12.12.2005 [3]:

III.

In einem Bericht der August-Ausgabe der "Funkschau" des Jahres 2004 wird aus einer Studie der US-Firma "BusinessObjects" zitiert, wonach "der suboptimale Zugang zu Informationen einerseits und der kontinuierlich steigende Entscheidungsdruck andererseits die Performance von Unternehmen zunehmend beeinträchtigen."

Selbst wenn wir hier von den sprachlichen Besonderheiten wie denen eines "suboptimalen Zugang"s absehen [4], wird deutlich, dass entweder
- die wirklich entscheidungsrelevanten Daten gar nicht vorliegen,
- ihr Fehlen nicht bemerkt wird und/oder
- ihr Fehlen nicht als eine Gefahr für Fehlentscheidungen an-erkannt wird.

IV.

Welches aber sind jeweils diese fehlenden oder als unzureichend bemängelten "Schlüsselinformationen" - und (wie) werden solche Lücken und Fehler wahrgenommen?

Bei der Bearbeitung der Schlüsselfragen hat sich immer wieder gezeigt, dass der Kampf um die "richtige" und gegen das "zuviel" an Information immer im Zusammenhang steht mit der Aufgabe, Entscheidungen treffen zu müssen: in der Wirtschaft ebenso wie in der Verwaltung und Politik.

Selbst Entscheidungen über Krieg und Frieden, sei es in Vietnam oder im Irak [5] zeigen, wie entscheidend diese Frage nach der jeweiligen Informationsgewinnung und -verwertung ist. Und: dass sie letztendlich immer eine persönliche Entscheidung ist, für die es gilt, Verantwortung zu übernehmen. [6]

Von 2000 in 2005 vom "manager-magazin" [7] Befragten gab jede(r) Fünfte an, seine Entscheidungen "spontan aus dem Bauch heraus" zu treffen. "Die große Mehrheit", so das Magazin weiter, " fällt nach der Umfrage Beschlüsse - wenig verwunderlich - auf der Grundlage von Daten und Berichten."

Unsere Aufgabe ist es also, nicht nur eine überzeugende wie vermittelbare Basis für solche Entscheidung zu schaffen, sondern auch ihre weitergehenden Folgen zu reflektieren: also nochmals - vertraulich und verantwortlich - "Pro und Kontra" aufzuschlüsseln. Und in Bezug auf die Zukunft des Entscheiders selbst, seiner Klientel und "seines" Unternehmens prognostisch zu evaluieren.

V.

Die im Verlauf eines solchen Dialogs entwickelten Perspektiven sind vorweggenommene Zukünfte: Auf dem Hintergrund eines Ein-Sicht-Spektrums, das über den aktuell bekannten Daten-Horizont hinausweist.

Dieses geschieht unter Einsatz der zuvor erworbenen Kenntnisse, Methoden und Erfahrungen - und geht "entscheidend" darüber hinaus.

Dabei können auch Konsequenzen deutlich werden, die Erstaunen auslösen, gelegentlich auch Erschrecken. Aber es ist die Pflicht, auch diese bewusst zu machen: noch bevor das Kind in den Brunnen oder "Humptey Dumptey" von der Mauer gefallen ist.

Erst wenn klar ist, warum "man" am liebsten bestimmten Zielsetzungen aus dem Weg gehen will, ist der Weg frei: für eine adäquate Entscheidung und ihre erfolgreiche Umsetzung.

IRIS® Konvergenz-Teaser

Seit ihrer Gründung war die IRIS® Media der Aufgabe verpflichtet, Menschen und Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen - samt der Einführung neuer Technologien - mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Zur Vorbereitung solcher Schritte wird zunächst vor allem technischer und wissenschaftlicher Sachverstand abgefragt.
Die Informationen und Analysen sollen auf der Höhe der Zeit sein. Sie sollen dem Entscheider, seiner Gesellschaft und letztendlich der Gemeinschaft von Nutzen sein.
Die IRIS® Media hat sich inzwischen einen Namen gemacht, weil dieser Prozess der Entscheidungsfindung nicht nur Sachverstand voraussetzt: Wir wissen auch, wann Grenzen zu respektieren sind, wann zu setzen und wann es sie zu überschreiten gilt: um Brücken zu bauen zwischen den Kontinenten und den unterschiedlichsten Kulturen.
Wir kennen diese Kontinente real - Nord-Amerika, Europa, und Süd-Ost-Asien - haben sie bereist, erfahren und vermessen. Wir wandern in diese ein und aus, wissen um die {green card} und die {blue card} um die Beweggründe der "Grünen" und die Bedeutung einer "Blauen Stunde". So wandern in diesen zwischen den Welten, den realen wie den virtuellen. Grenzen werden erkundet, und zwischen den Kulturen überwunden: im geographischen wie im mentalen Sinne.

Wir wissen worum es geht, wenn es darum geht, in neue Informations- und Kommunikationstechnologien zu investieren, sie besser für sich nutzen wollen. Aber wir zeigen auch auf, wieviel Zeit und welche Werte Ihnen durch den Mangel an Kommunikation verloren gehen. Wir reden. Offen und zielgerichtet. Das kostet Sie unsere Zeit - und sichert Ihnen Ihre Zukunft.

Sie werden mit uns aus der Flut der Daten wie der Reize auftauchen, Ihre Ziele erkennen und die notwendige Orientierung gewinnen.

diving woman
Dive into the sea of media & technology

Diese Partnerschaften sind kostenpflichtig - und sollten immer zeitlich begrenzt und somit finanzierbar bleiben: nur solange es nötig ist, den eigenen Kompass wieder lesen zu können und selber neue Brücken gebaut zu haben.

Anmerkungen

[1Auf der Seite: IRIS Multiples findet sich eine Reihe anderer Firmen und Institutionen, die sich den Namen IRIS zu eigene gemacht haben - in einige Fällen sogar mit der ausdrücklichen Zustimmung des Rechteinhabers.
Eine Anfrage der Deutschen Bahn, die ebenfalls diesen Namen für ein sogenanntes "Internes Reise Informations System" nutzt, liegt nicht vor. HIER der Online-Zugang zur öffentlichen Variante: www.bahn.de/ris. Das ist umso bedauerlicher, da es eine Reihe von Gesprächen zur Nutzung des IRIS®-Konzeptes in den damals neu geplanten ICE-Zügen gegeben hatte, der Begriff damit seit dieser Zeit inhouse bekannt war.

[2Diese Sätze sind nicht erst heute, sondern schon zur Jahrtausendwende geschrieben worden. Und finden nun - endlich - mehr und mehr Verständnis, Zustimmung und die Bereitschaft, sich diesem Thema aktiv zu stellen.

[3die dazugehörige Seite wird heute von IBM nicht mehr zur Verfügung gestellt. Dieses "Information management software | White paper" ist online nicht mehr einsehbar.

[4die schon an sich ein eigenes Problem darstellen, nicht nur in einem solchen Artikel, sondern auch in der Unternehmenskommunikation selbst...

[5Das Jahr 2005 war das Jahr, in dem die Vor-Täuschungen von Tatsachen als Begründung für einen bewaffneten Angriff "offiziell" wurde. Auf dem Hintergrund solcher "Enthüllungen" ist es umso interessanter, nochmals nachzulesen, was beispielsweise ein
Dustin Hoffmann - "Ich möchte gleich am Anfang sagen, dass ich nicht antiamerikanisch bin" - anlässlich der "Cinema for Peace"-Award-Verleihung 2003 in Berlin zu sagen hatte.

[7Siehe:
manager-magazin vom 08.08.2005: "Wenn zu viel Mitsprache schadet."